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Mitmachen

Wieviel CO2 spart Ihre Klasse ein? Nehmen Sie an der Challenge teil und finden es heraus! Im Wettbewerb mit anderen Klassen macht es mehr Spaß! 

Was ist die CO2-Challenge?

Die Schüler:innen sparen über einen Zeitraum von 14 Tagen so viel CO2 ein wie möglich. Einen Tag mit dem Fahrrad zur Schule, Elektromüll sammeln, eine kalte Dusche oder mal ein vegetarisches Pausenbrot. Dabei treten die Schüler:innen in fünf Gruppen gegeneinander an. An fünf von 14 Tagen kommt unser Bildungsteam ins Klassenzimmer und begleitet die CO2-Challenge vor Ort. Die restliche Zeit wird die Klasse digital begleitet. Gemeinsam wollen wir 20.000kg CO2 einsparen! 

 

Tag 1: Einführung Klimagerechtigkeit, globaler Norden, globaler Süden

Tag 2: CO2-Erhebung, Globale Dimension der Klimakrise erkennen

Tag 3: Klima-Parcours, Vorbereitung CO2-Challenge und los geht´s!

Tag 4: Zwischensumme CO2, Erfahrungsberichte der Schüler:innen 

Tag 5: Abschlussveranstaltung

 

Digitale Begleitung: Während dieser Zeit findet ganz normal Unterricht statt. Jeden Tag erhalten die Schüler:innen einen CO2-Spartipp für den Tag. Beispiel: „Deine heutige Challenge ist es, CO2-frei zur Schule zu kommen. Was das heißt? Schwing dich aufs Rad oder geh zu Fuß. Hauptsache, das Auto bleibt stehen.“

 

  • Teilnahme ist kostenlos
  • Schulform: Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasien
  • Geeignet für die Jahrgangsstufen 7 bis 12 oder Umwelt-AGs
  • 3 bis 5 Projekttage an der Schule (je nach Absprache mit der Lehrkraft)

Das Projekt wird von ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Dadurch können wir die kostenfreie Teilnahme für die Schulen ermöglichen. 

 

Projekttage: Für die Zusammenarbeit benötigen wir 4 bis 5 Projekttage, wovon ein Tag auch als Doppelstunde durchgeführt werden kann. Die Projekttage sollten frühzeitig von der Schulleitung abgesegnet werden.

Arbeitsgruppe (z.B. Umwelt-AG): Das Projekt kann nach Absprache auch über einen längeren Zeitraum als AG angeboten werden.

 

Bei der Challenge geht es nicht nur um Verzicht, sondern um die Erfahrung: Klimaschutz kann Spaß machen! Wir arbeiten miterlebnisorientierten Methoden (siehe auch Bildungsansatz), interaktiven Spielen und theaterpädagogischen Konzepten. Der Spaßfaktor entsteht vor allem durch den Wettbewerbscharakter! 

 

Sie haben Fragen oder möchten Ihre Klasse oder Gruppe für die Klimachallenge anmelden? Dann schreiben Sie uns an unter: info(at)donbosco-macht-schule.de

Ansprechpartnerin ist Friederike Worth: 0228-539-65-72

 

Noch Fragen?

Die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos sowie die Don Bosco Schwestern haben es sich zum Ziel gesetzt, weltweit benachteiligten jungen Menschen in Risikosituationen zu helfen. Sie setzen sich für eine bessere Welt mit mehr Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche an sozialen Brennpunkten ein. Don Boscos Werk gilt als die wohl größte kirchliche Schöpfung des 19. und 20. Jahrhunderts. Heute sind rund 15.000 Salesianer Don Boscos in über 1.800 Niederlassungen in 132 Ländern hauptsächlich in der Jugendarbeit tätig. 

Don Bosco ist der Name des italienischen Priesters und Seelsorgers Johannes Bosco, der sich schon vor mehr als 150 Jahren für die Jugend einsetzte. Die Jugendlichen zu Zeiten Don Boscos haben zwar unter anderen Umständen gelebt als die heutige Jugend, doch viele Probleme und Herausforderungen sind die gleichen geblieben. Auch heute noch leben viele junge Menschen am Rande der Gesellschaft. Sie haben es schwer gesellschaftlich teilzuhaben und sich eine Zukunft aufzubauen. Deswegen steht der Name Don Bosco heute für ein weltweit tätiges Netzwerk mit einem erfolgreichen und bewährten pädagogischen Ansatz, das sich für die Anliegen von Kindern und Jugendlichen einsetzt.

Auf der Basis des christlichen Menschenbildes war es für Don Bosco das Ziel all seines Wirkens, junge Menschen zu „aufrichtigen Bürgern und guten Christen" heranzubilden. Ihm ging es um eine ganzheitliche Erziehung, die von Spaß, Nähe und Herzlichkeit geprägt war. Don Bosco verstand sich als Erzieher und Seelsorger zugleich. Seine Pädagogik der Vorsorge ist eine „Beziehungspädagogik". Don Bosco selbst prägte dafür den Ausdruck „Assistenz". Er sieht Erzieher*innen als „Assistent*innen", die interessiert und aufmerksam, ermutigend und unterstützend, mal fördernd und mal fordernd dem jungen Menschen zur Seite stehen.

Nein! Wir stehen für universelle Werte, die das Zusammenleben von Menschen verbessern. Dazu zählen Nächstenliebe, Respekt, Solidarität und Gerechtigkeit. Wir arbeiten mit allen Menschen zusammen, ganz gleich welcher Religion sie angehören. Wir sind dabei nicht katechetisch. Unsere Basis ist allerdings christlich: die Pädagogik Don Boscos und unsere Zugehörigkeit zur Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos mit deren Spiritualität, in der Freude und Ermutigung im Vordergrund stehen.

Ja! Don Bosco Mission Bonn veröffentlicht seine Jahresberichte im Internet. Auf Wunsch können sie auch zugesandt werden. Der Jahresbericht informiert über die Struktur von Don Bosco Mission Bonn, die Mitarbeitenden, Mittelverwendung sowie Einnahmen und Ausgaben. Sollten Sie noch zusätzliche Fragen haben, gibt der Spender-Service Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch unter 0228-53965-20 oder per E-Mail an info(at)donboscomission.de Auskunft.